Proteste und große Solidarität mit den Menschen in Afghanistan
Solidaritätserklärung des Frauenverbands Courage in Frankfurt
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Solidaritätserklärung des Frauenverbands Courage in Frankfurt
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Weltfrauen protestieren auf das Schärfste gegen die heuchlerische imperialistische Politik unter dem Deckmantel der Befreiung der Frau in Afghanistan.
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Solidaritätsschreiben des Bundesvorstands Courage für Alassa Mfouapon
Alassa Mfouapon bekam wie fünf andere Flüchtlinge aus Gelsenkirchen seinen Abschiebebescheid. Sein Asylantrag wurde als „offensichtlich unbegründet“ abgelehnt. Innerhalb von einer Woche soll er das Land verlassen. Er braucht unsere volle Solidarität.
Nicht veröffentlichter Leserbrief einer Wuppertaler Courage-Frau zum Artikel „Die Wupper schockt Wuppertal“ in der Wuppertaler Zeitung vom 16.7.21
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Bericht von Courage Hagen: Wir wollten den vom Hochwasser betroffenen Familien eigentlich nur Kaffee und Brötchen vorbeibringen. Schließlich hatten Ende Juli viele Menschen im Nahmertal in Hagen-Hohenlimburg noch immer keinen Strom. Viele stehen vor Verlust und Zerstörung ihrer Wohnungen und Häuser.
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Solidaritätserklärung des Frauenverbands Courage
Stefan Engel wurde 2018 als einziger, der seinerzeit die Schirmherrschaft über das Rebellische Musikfestival übernommen hatte, vom Staat zum „Gefährder“ erklärt und verschiedener demokratischer Rechte beraubt. Damit wurde er auf die gleiche Stufe mit Terroristen, wie z. B. jene vom „Islamischen Staat“ gestellt.
Neben Trauer und Wut gibt es in allen betroffenen Regionen eine Riesen-Welle der Hilfsbereitschaft. Unsere Courage-Frauen vor Ort packen mit an, hier der Bericht aus Hagen, verbunden mit der Einladung zum Courage-Treffen und der Organisierung konkreter Hilfen in einem besonders betroffenen Hagener Stadtteil:
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Der Frauenverband Courage spricht allen Angehörigen von Opfern, allen Geschädigten und ihren Familien sein tief empfundenes Mitgefühl aus. Mehr als 100 Menschen mussten ihr Leben lassen, viele stehen vor Trümmern ihrer Existenz.
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Wir protestieren gegen die Wahl Ebrahim Raeissis zum Präsidenten des Iran!
Mit Ebrahim Raeissi wurde am 18.06.2021 ein Mann zum Präsidenten Irans ernannt, gegen den eigentlich hätte wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Mord, Verschwinden lassen und Folter – ermittelt werden müssen.
Der kämpferische Frauenrat protestiert entschieden gegen den Ausstieg der türkischen Regierung aus der Istanbul Konvention.
Die Regierung Erdogan gibt damit ein Signal, sich nicht einmal mehr in Worten gegen Gewalt an Frauen und ihre Unterdrückung und Unterwerfung zu positionieren.