Mit Frauenpower Partei ergreifen! Positionen und Prüfsteine zur Bundestagswahl 2021 › weiterlesen
Frauen und Mädchen aktiv für den Weltfrieden
Der Frauenverband Courage ruft auf zur aktiven Teilnahme an örtlichen Kundgebungen.
Machen wir den diesjährigen Antikriegstag gemäß unserem Courageprogramm zu einem Kampftag für den Weltfrieden!
Wir fordern am 1.9.2021: Alle deutschen Truppen raus aus dem Ausland! Keine Bundeswehr in die Schulen! Für ein uneingeschränktes Asylrecht auf antifaschistischer Grundlage!
Solidarität mit Karen und Mauricio im Kampf gegen die drohende Abschiebung nach Kolumbien
Der Frauenverband Courage ist empört darüber, dass Karen und Mauricio kein politisches Asyl in Deutschland erhalten und von Abschiebung bedroht sind. Karen und Mauricio sind seit 2018 in Deutschland und stellten einen völlig berechtigten Antrag auf Asyl: in Kolumbien betätigten sie sich als aktive Gewerkschafter beim Kampf um die Nichtbezahlung von Überstunden.
› weiterlesenKein zurück – Gedichte afghanischer Frauen › weiterlesen
Proteste und große Solidarität mit den Menschen in Afghanistan
Solidaritätserklärung des Frauenverbands Courage in Frankfurt
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Ihr seid nicht allein – der Tag wird kommen…..
Weltfrauen protestieren auf das Schärfste gegen die heuchlerische imperialistische Politik unter dem Deckmantel der Befreiung der Frau in Afghanistan.
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Solidarität mit Alassa Mfouapon
Solidaritätsschreiben des Bundesvorstands Courage für Alassa Mfouapon
Alassa Mfouapon bekam wie fünf andere Flüchtlinge aus Gelsenkirchen seinen Abschiebebescheid. Sein Asylantrag wurde als „offensichtlich unbegründet“ abgelehnt. Innerhalb von einer Woche soll er das Land verlassen. Er braucht unsere volle Solidarität.
Mutig laut werden und für den Erhalt der Einheit von Mensch und Natur eintreten
Nicht veröffentlichter Leserbrief einer Wuppertaler Courage-Frau zum Artikel „Die Wupper schockt Wuppertal“ in der Wuppertaler Zeitung vom 16.7.21
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Courage bei Familien im Hochwassergebiet
Bericht von Courage Hagen: Wir wollten den vom Hochwasser betroffenen Familien eigentlich nur Kaffee und Brötchen vorbeibringen. Schließlich hatten Ende Juli viele Menschen im Nahmertal in Hagen-Hohenlimburg noch immer keinen Strom. Viele stehen vor Verlust und Zerstörung ihrer Wohnungen und Häuser.
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