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Mehr über Courage...

Courage - der Name soll Programm sein und das besondere Profil des Verbandes kennzeichnen: überparteilich und international, solidarisch und demokratisch – ein Zusammenschluss von Frauen jeden Alters und jeder Tätigkeit. 
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Aktuelles
Solidarität mit Silvia Gingold - gegen die Überwachung durch den "Verfassungsschutz" PDF Drucken E-Mail
Silvia Gingold, Lehrerin im Ruhestand, in den 70er Jahren mit Berufsverbot belegt, wehrt sich gegen ihre langjährige Überwachung durch den „Verfassungsschutz“. Dieser stuft ihre antifaschistischen Aktivitäten in der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) und ihr friedenspolitisches Engagement als „linksextremistisch“ ein. Ihr werden u.a. Lesungen aus der Biographie ihres Vaters vorgeworfen, der im französischen Widerstand gegen die Nazis kämpfte. Bei der Verhandlung ihrer Klage vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden im Januar 2017 behauptet der Rechtsvertreter des „Verfassungsschutzes“ Silvia Gingold werde nicht beobachtet, jedenfalls nicht „mit nachrichtendienstlichen Mitteln“. Beobachtet würden allerdings extremistische Organisationen, bei deren Veranstaltungen sie auftrete und deshalb gäbe es auch eine Akte über sie. Genannt werden u.a. die DKP oder die von ihrem Vater Peter Gingold mitgegründete Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN). Akteneinsicht gibt es nur für einen Bruchteil der Akte. Dort findet sich u.a. eine Rede, die Silvia Gingold beim Ostermarsch gehalten hat, aber auch Ausschnitte aus ihrem e-mail-Verkehr. Der hessischen „Verfassungsschutz“ verweigert die Herausgabe und Löschung der über sie gesammelten „Informationen“ mit der Begründung des „Quellenschutzes“ sprich des Schutzes seiner V-Leute. Auch dagegen klagt sie. Beide Klagen fallen in die Zuständigkeit des Verwaltungsgericht Kassel, wo am 19. September die erste Verhandlung stattfand.

Der Bundesvorstand hat an Silvia Gingold geschrieben und ihr die Solidarität des Frauenverbands Courage zugesagt. Hier der Brief im Wortlaut:
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Für die Familien und die Zukunft unserer Kinder: Kampf um jeden Arbeitsplatz! - Solidarität mit den Stahlarbeiter*innen und ihren Familien PDF Drucken E-Mail
7000 Stahlarbeiter demonstrierten am 22. September gegen die von thyssenkrupp angekündigte Vernichtung von 4000 Arbeitsplätzen nach der Fusion mit dem indischen Konzern Tata. Couragefrauen aus NRW waren bei den Protesten dabei. Sie berichten über Empörung, Nachdenklichkeit, zum Teil auch Verunsicherung. Auf der Hauptbühne verspricht SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles: „Wir in der Politik kämpfen für euch!“ Das hatte ihre SPD-Kollegin Hannelore Kraft den Beschäftigten von Opel Bochum auch versprochen, um dann die Segel zu streichen. Am offenen Mikrofon der Montagsdemo ermutigen Bergarbeiter, Arbeiter*innen von Nokia und Opel Bochum die Stahlarbeiter*innen den Kampf um ihre Arbeitsplätze in die eigene Hand zu nehmen. 
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Solidarität mit dem Kampf der Hebammen PDF Drucken E-Mail
Liebe Frauen des deutschen Hebammen - Verbandes,

Wir vom Frauenverband Courage möchten Euch unsere volle Solidarität für eure Deutschland-Tour aussprechen. Eure Forderungen zur notwendigen Verbesserung eurer Berufsausübung sind auch unsere Forderungen und sprechen uns aus dem Herzen. Hebammen sind Trägerinnen der Frauen- und Geburtsheilkunde und für unser Frauenleben zentral wichtig. Eure Forderungen gerade im Wahlkampf öffentlich zu machen ist genau richtig. 
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Sexismus und faschistoide Tendenzen bei der Bundeswehr haben System! PDF Drucken E-Mail
Pressemitteilung/Erklärung

Der Frauenverband Courage e.V. protestiert entschieden gegen den jüngst bekannt gewordenen Skandal der Bundeswehr und die Verharmlosung sexistischer und faschistoider Vorfälle bei der Bundeswehr durch Medien und Politik!
Erneute skandalöse Vorfälle bei der Bundeswehr, diesmal bei der sogenannten „Elitetruppe“ KSK (Kommando Spezialkräfte): 60 KSK-Soldaten auf einer Schießanlage bei Stuttgart, Lagerfeuer. Abschiedsfeier für KSK-Oberstleutnant Pascal D. Es läuft Musik der rechtsextremen Gruppe „Sturmwehr“, die Soldaten grölen mit und zeigen mehrfach den Hitlergruß.
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Wahlprüfsteine des Frauenverbands Courage zur Bundestagswahl 2017 PDF Drucken E-Mail


Im November 2018 feiert die kämpferische Frauenbewegung 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland – Erfolg eines langen und erbitterten Kampfs der Frauen und ein Ergebnis der Novemberrevolution.
Im Frauenverband Courage engagieren sich Frauen unterschiedlicher politischer Auffassungen – mit und ohne Parteizugehörigkeit. Das Prinzip der Überparteilichkeit heißt für uns: Jede Mitgliedsfrau entscheidet selbst, wie sie ihr Wahlrecht wahrnimmt, wen sie wählt oder unterstützt und ob sie selbst auf der Liste einer Partei kandidiert.
Courage-Frauen reicht es nicht, alle paar Jahre ein Kreuzchen zu machen und sich nur auf Vertreter*innen im Parlament zu verlassen. Die historischen und aktuellen Erfahrungen der Frauenbewegung zeigen: wir haben immer dann etwas bewegt, wenn wir selbst aktiv wurden für unsere Rechte, wenn wir uns organisiert und mit vielen zusammengeschlossen haben. Nur so haben wir erreicht, dass im Sexualstrafrecht der Grundsatz „Nein heißt Nein“ verankert wurde.
Wir mischen uns mit unseren Wahlprüfsteinen in den Bundestagswahlkampf ein. Frau sollte „wählerisch“ sein. Und wir ermutigen jede Frau sich dafür zu entscheiden, die kämpferische Frauenbewegung zu stärken!
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Kinofilm "Die göttliche Ordnung" - spannend und humorvoll PDF Drucken E-Mail

„Die göttliche Ordnung“ – spannender, humorvoller Kinofilm mit einer Mut machenden Botschaft über die Gleichberechtigung und Befreiung der Frau
Er erzählt den Kampf um die Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz 1971 am Beispiel von Nora Ruckstuhl, Hausfrau und Mutter von zwei Kindern. In einem Appenzeller Dorf beginnt sie sich langsam, aber hartnäckig für das Frauenstimmrecht einzusetzen – und dafür, wieder berufstätig sein zu können. Nur Socken waschen und den tyrannischen Schwiegervater bedienen, das reicht ihr nicht. Als sie dies ihrem Mann anvertraut, verbietet er ihr, eine Stelle zu suchen – und kann sich dabei auf das Gesetz berufen. Bis 1988 befahl das Schweizer Eherecht, dass der Mann als Oberhaupt der Familie nicht nur allein über das Geld verfügen, sondern auch entscheiden durfte, ob die Gattin arbeiten gehen darf oder nicht.

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