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Home Courage vor Ort Courage Gelsenkirchen: Abschiebung gestoppt!!!

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Courage Gelsenkirchen: Abschiebung gestoppt!!! PDF Drucken E-Mail
Protest und schnelles Handeln (Eilantrag und psychologische Stellungnahme) überzeugten die Richterin dass die Familie einer Gelsenkirchener Courgagefrau nicht abgeschoben werden darf! In letzter „Sekunde“, wurde die Familie aus dem Flugzeug, Richtung Albanien, geholt. Die Couragefrauen führen ihren Protest gegen Abschiebungen weiter und haben auch vor kräftig zu feiern.
Was war geschehen?
Der Frauenverband Courage organisierte auf entschiedenste den Protest gegen die Abschiebung von Aferdita  und eines Teils ihrer Familie.
Die Familie lebte zuletzt in der Flüchtlingsunterkunft in der Katernberger Straße. Sie wurde im Morgengrauen aus dem Schlaf gerissen – binnen 45 Minuten sollten alle reisefertig sein, außer der 19-jährigen Tochter, die – getrennt von Eltern und Bruder - weiter in Deutschland zur Schule gehen könne.
Aferdita geriet völlig in Panik, aus Angst warf sie mit Gegenständen um sich – es ist bekannt, dass Menschen, die in eine lebensbedrohende Situation geraten, unter Schock zu allen Mitteln greifen können, um sich zu schützen. Doch anstatt psychologischer Hilfe wurden ihr Handschellen angelegt, ebenso ihrem Mann, der sich schützend vor sie stellen wollte. Nur im Schlafanzug und ohne Schuhwerk saß sie schließlich zitternd im Polizeiauto – so sollte sie zum Flughafen transportiert und in ein Flugzeug nach Albanien verfrachtet werden.
Die rasch alarmierten Courage-Frauen und FreundInnen konnten zumindest erreichen, dass ihr die Handschellen abgenommen wurden und sie in wärmere Kleidung gehüllt werden konnte – schließlich herrschten winterliche Temperaturen und es schneite. Rasch organisierten die Frauen eine telefonische Übersetzung und konnten – gegen den Widerstand der Polizei und des Mitarbeiters der Ausländerbehörde, der als Verantwortlicher diese Maßnahme leitete - mit Frau Muja sprechen und erfahren, dass sie akut selbstmordgefährdet ist. Doch das interessierte den anwesenden Arzt herzlich wenig – für ihn war nur wichtig, dass sie auf dem Flug ja begleitet wäre und sich demnach nichts antun könne. Was dann in Albanien passiert, dafür sei er nicht zuständig. Dieses Vorgehen ist menschenverachtend und es erinnert fatal an Zeiten, die wir aus der deutschen Geschichte kennen!

Der Frauenverband Courage fordert:
  • Schluss mit dieser Abschiebepolitik!
  • Bleiberecht für Menschen, die sich hier integrieren, anstatt mit „Abschiebequoten“ davon abzulenken, das Kriminelle und Attentäter hier – teils mit Beteiligung von Verfassungsschutz – bleiben und Unheil anrichten können.
 
Frauenverband Courage