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Courage - der Name soll Programm sein und das besondere Profil des Verbandes kennzeichnen: überparteilich und international, solidarisch und demokratisch – ein Zusammenschluss von Frauen jeden Alters und jeder Tätigkeit. 
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"Mehr denn je werden wir für unsere Rechte kämpfen müssen!" PDF Drucken E-Mail
Beteilgt Euch an den Protesten zur Amtseinführung von D. Trump!

Donald Trump, seine ultrareaktionäre Politik, seine Frauenverachtung und sein Horrorkabinett, finden wir zum Gruseln. Mit viele Menschen sind wir uns einig: wie können nicht zulassen, dass diese Welt solchen Leuten überlassen wird!

Es ist ermutigend, dass seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten die Proteste nicht abreißen. Um den 20. Januar herum, dem Tag der Amtseinführung, werden in den USA und weltweit Massenproteste stattfinden. So rufen Frauen zu einem Frauenmarsch auf die Hauptstadt der USA in Washington D. C. am 21. Januar auf. Schon über 200.000 Frauen haben sich auf der Seite der Initiatorin, einer ehemaligen Anwältin, angemeldet, Tausende helfen bei der Organisation.

Was sie auf die Straße treibt, sind nicht nur der Sexismus und die Frauenverachtung von Trump, seine Drohung das Recht auf Schwangerschaftsabbruch ab zu schaffen., sondern die Erkenntnis: „Mehr denn je werden wir für unsere Rechte kämpfen müssen“, so die in den USA lebende Autorin Ana Marija Pasic und weiter Trumps Kandidatur viele Frauen dazu motiviert, aktiv zu werden, die sich vorher nie wirklich öffentlich engagiert haben„.(Zeit-Maga­zin vom 11.11.17)  Die Anliegen des Marsches sind inzwischen so vielfältig geworden, wie die Teilnehmerinnen: Stärkung von  Frauenrechten, familienfreundlichere Politik, bezahlter Elternurlaub und höhere Löhne für Frauen, die Belange von Immigrant*innen, die Bekämp­fung der Unterdrückung aufgrund sexueller Orientierung, Hautfarbe, Herkunft und Religion usw.

Tamika Mallory, eine der Organisatorinnen, erklärt: „Wir wollen ein mutiges und klares Zeichen an dieses Land senden, dass wir nicht still sein werden. Wir werden nicht zulassen, dass irgendjemand unsere Rechte zurückschraubt, für die wir gekämpft und gelitten haben, um sie zu bekommen“ (zitiert nach http://ze.tt/womens-march-on-washington-hunderttausende-bereiten-sich-auf-demo-nach-trump-antritt-vor/).

Verbinden wir uns ganz im Geist der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen mit den widerständigen Frauen in den USA und weltweit, die sich die Angriffe reaktionärer bis faschistischer Regierungen nicht gefallen lassen und im Widerstand dagegen erstarken.

Weltweit - auch in Deutschland wird es die verschiedensten Protestaktionen geben.
In Frankfurt demonstrieren Frauen am Samstag, dem 21.01.2017, von 12 bis 15.00 mit einem „schwesterlicher“ Frauenmarsch in Solidarität mit dem „Women's March“ in Washington. Er geht um 12 Uhr los an der Alten Oper und endet mit einer Kundgebung auf dem Römerberg. Hier geht es zum Aufruf. Hier eine Übersicht der weltweiten "Schwester Märsche"

Die bundesweite Montagsdemo-Bewegung ruft gemeinsam mit dem Bündnisrat des Internationalistischen Bündnisses zu Protestkundgebungen am Montag, dem 23. Januar, in vielen deutschen Städten auf.: „Wir wenden uns an alle fortschrittlichen Menschen, linken Organisationen, Frauen-, Jugend- und Umweltverbände, an Gewerkschafter, Antifaschisten, Antimilitaristen, an alle Demokraten und Revolu­tionäre: Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen des Widerstands setzen gegen die ultrareaktionäre Richtung von Donald Trump, gegen den internationalen Rechtsruck vieler Regierungen, auch der Merkel/Gabriel-Regierung“ (Termine und Aufruf).

Beteiligen wir uns an den Protesten und machen unseren couragierten Frauenstandpunkt klar: Überparteilich organisiert und mit der Perspektive von freien Frauen in freien Gesellschaften können wir Erfolge erzielen!

Bernadette Leidinger-Beierle, Brigitte Gebauer, Seyran Cenan
Frauenverband Courage e.V,. Sprecherinnen des Bundesvorstands

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