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Courage - der Name soll Programm sein und das besondere Profil des Verbandes kennzeichnen: überparteilich und international, solidarisch und demokratisch – ein Zusammenschluss von Frauen jeden Alters und jeder Tätigkeit. 
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Couragiert und bundesweit die Solidarität organisieren! PDF Drucken E-Mail
Couragiert, kämpferisch und solidarisch – 
erfolgreiche Protestaktion vor dem Sitz der Fa. Piepenbrock in Essen


Violetta Heußner ist seit 1988 bei der Fa. Piepenbrock in Essen als Gebäudereinigerin be-schäftigt und hat bei der harten Arbeit, die sie gewissenhaft verrichtet hat, ihre Gesundheit gelassen. Seit 2013 ist sie erwerbsunfähig.
„Als ich von Frau Heußner erfuhr, dass sie dafür ganze 500 Euro Abfindung angeboten bekam, war ich hell empört und habe mich gerne entsprechend ihrem Wunsch eingeschaltet“ so die Stadtverordnete Monika Gärtner-Engel aus Gelsenkirchen.
Mit ihrem Brief an die Firma Piepenbrock kam der Stein nach vorher wochenlangen Verzöge-rungen schnell ins Rollen. Frau Heußner hatte in Gelsenkirchen und Essen die Frauen des Frauenverbands Courage e.V. informiert, in dem sie Mitglied ist.
„Kurz entschlossen organisierten wir gemeinsam eine Protestaktion im Vorfeld des 8. März, des internationalen Frauentags, bei dem es weltweit um Frauenrechte geht. Und so versam-melten sich am 5. Februar 12 couragierte Frauen und 3 entschlossene Männer vor dem Sitz der Firma. Ein Journalist von SAT1 machte Filmaufnahmen und interviewte Frau Heußner“ berichtet Susanne Keil vom Frauenverband Courage Essen.
Die beunruhigten Herren von der Geschäftsleitung wollten mit der Presse nichts zu tun haben und verschwanden schnell wieder im Gebäude, nachdem sie Gesprächsbereitschaft nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit bekundet hatten. Die Betriebsrätin begrüßte Frau Heußner nicht einmal und entfernte sich mit der Firmenleitung, trotz freundlicher Einladung, an der Aktion teilzunehmen.
Eine lebendige und entschlossene kurze Kundgebung schloss sich an. Nachdem Frau Gärt-ner-Engel und Frau Heußner ihren Fall, ihre Wünsche und Forderungen vorgestellt hatten, meldeten sich viele Andere zu Wort. Vertreterinnen von Courage Essen und Gelsenkirchen brachten ihre Empörung über die respektlose und menschenunwürdige Behandlung von Frau Heußner zum Ausdruck. Die anwesende Vertreterin des Bundesvorstands von Courage e.V. will dafür sorgen, dass dieser Skandal am 8. März bundesweit bekannt gemacht wird. Günter Wagner, Frau Heußners Hausarzt, von der ärztlichen Schweigepflicht entbunden, stellte klar, dass sie mit ihrem Gesundheitszustand nicht mehr in ihrem Beruf und überhaupt nur noch maximal 3 Std. täglich arbeiten kann.
„Damit wird die Ignoranz der Firma deutlich, die betont, sie doch weiter beschäftigen zu wol-len, statt auf die Wünsche von Frau Heußner nach Aufhebungsvertrag mit angemessener Abfindung nach 25 Jahren im Betrieb und Nachzahlung ihres Urlaubsgeldes einzugehen“ so Frau Keil.
Zum Abschluss wurde eine Protest und Solidaritätserklärung einstimmig verabschiedet. Sie endet:  „Wir unterstützen Violetta Heußner und hoffen auf eine einvernehmliche Lösung, die ihren Interessen und ihrem Gesundheitszustand, ihrem Einsatz, ihrer Lebens- und Arbeitsleis-tung für die Firma Piepenbrock gerecht wird.“
Beim anschließenden Gespräch mit Vertretern der Firma beharrten diese auf ihrem Stand-punkt, und boten lediglich an, Frau Heußner nach evtl. Ablauf ihrer Erwerbsunfähigkeit weiter zu beschäftigen.
 „Wir sind bereit, die berechtigten Forderungen unserer Couragefrau Violetta Heußner bis zum Erfolg durchzukämpfen, das haben alle Beteiligten der Protestaktion heute einstimmig be-schlossen“ berichtet Frau Keil abschließend.

Presseerklärung
Solidaritätserklärung
 

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