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Mehr über Courage...

Courage - der Name soll Programm sein und das besondere Profil des Verbandes kennzeichnen: überparteilich und international, solidarisch und demokratisch – ein Zusammenschluss von Frauen jeden Alters und jeder Tätigkeit. 
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... das „Fremde“ in mein Leben gelassen! PDF Drucken E-Mail


Die Bilder in der Tagesschau vom 31. Mai verschlugen mir den Atem: Bei einer Polizeiaktion in Nürnberg wurde versucht, einen Jugendlichen aus dem Unterricht herauszugreifen und nach Afghanistan abzuschieben. Das scheiterte am Widerstand der Freunde und Lehrer! Nach dem ersten Verdauen fiel mir ein: Meine ehemalige Kollegin Christa hatte einen afghanischen Jungen, Amir , in ihre Familie aufgenommen. Seine Anhörung beim BAMF war vor kurzem. Ich musste unbedingt wissen, wie es ihnen geht. Auf meine Mail am nächsten Tag erhielt ich sofort eine Antwort. Christa schreibt (leicht gekürzt):
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Nicht in unserem Namen – mit Frauenpower am 8. Juli nach Hamburg zur Großdemonstration „Grenzenlose Solidarität statt G20„ PDF Drucken E-Mail

Aufruf
des Frauenverbands Courage e.V.

 
Begleitet von einem Riesenpolizeiaufgebot und einem Versammlungsverbot für weite Teile der Stadt findet am 7./8. Juli in Hamburg der G20-Gipfel unter dem Vorsitz Deutschlands statt. Hier treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU und der 19 mächtigsten Staaten der Welt. Sie vertreten ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, das für die brennenden Probleme der Mehrheit der Weltbevölkerung verantwortlich ist: Armut, Hunger, Krisen, Kriege, wachsende Ausbeutung von Mensch und Natur, die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen, die Verschärfung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, Abbau und Verweigerung demokratischer Rechte usw. Diese betreffen in besonderem Maße die Frauen. Frauen sind zudem weltweit konfrontiert mit Frauenfeindlichkeit, Sexismus, Angriff auf erkämpfte Frauenrechte und kämpferische Frauen, Einsatz von sexualisierter Gewalt als Kriegswaffe oder Unterdrückungsinstrument. Ausgesprochene Frauenfeinde und Reaktionäre wie der türkische faschistische Autokrat Erdogan, der indische Präsident Modi oder US-Präsident Trump stehen an der Spitze von G20-Staaten.
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Gelsenkirchen: Bleiberecht für Erisa und ihre ganze Familie! PDF Drucken E-Mail
Schwerst mehrfach behindertes Kind soll nach Albanien abgeschoben werden.

16 FreundInnen und UnterstützerInnen – darunter Frauen des Frauenverbandes Courage - begleiteten die sechsköpfige Familie mit der schwerstbehinderten 16-jährigen Erisa zur Verhandlung ihres Asylantrags beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Sie setzten ein klares Zeichen gegen die unmenschliche Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und machten deutlich, dass sie die Trommel rühren und die Solidarität organisieren werden für die Anerkennung des Asylrechts aus humanitären Gründen.
Erisa, die seit ihrer Geburt unter einer mehrfachen Behinderung leidet, war aufgrund fehlender Behandlungsmöglichkeiten in Albanien fast zu Tode ausgehungert. So entschlossen sich die Eltern zur Flucht, um das Leben ihrer Tochter zu retten.
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„Weil es unser ganzes Leben berührt! Frauenpower gegen Mobbing, Arbeitsplatzabbau und Werksschließungen!“ PDF Drucken E-Mail
Frauenfrühstück mit Frauenpower in Recklinghausen!

Der Frauenverband Courage im Vest Recklinghausen hat interessierte Frauen am 25.5.2017 zu einem Frauenfrühstück unter dem Titel „Weil es unser ganzes Leben berührt! Frauenpower gegen Mobbing, Arbeitsplatzabbau und Werksschließungen!“ eingeladen.
Konkreter Anlass war die angedrohte Werksschließung des Weltkonzerns Ball in Recklinghausen und der „Abbau“ von 48 Montiererinnen bei Hella, einem Automobilzulieferer in Recklinghausen. Gekommen waren 17 Frauen und 2 Männer, darunter Vertreterinnen der Bergarbeiterfrauen AG in Courage aus Bottrop, Herne und Marl, dem Frauenkomitee „BASTA“ aus Bochum und Kolleginnen aus verschiedenen Betrieben aus dem Kreis Recklinghausen. Das Treffen wurde sehr begrüßt und das nicht nur wegen des guten Frühstückes.
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Tribunal gegen den "Verfassungsschutz" am 6. Mai 2017: "Schuldig in allen Anklagepunkten!" PDF Drucken E-Mail

Bei schönstem Wetter organisierte der Frauenverband Courage ein bewusst in der Öffentlichkeit durchgeführtes Tribunal „Verfassungsschutz – auf die Anklagebank“ an dessen bundesweitem Hauptsitz in Köln. Direkt neben der Domplatte, einem für die Frauenbewegung inzwischen historischen Ort, brachten Zeugenaussagen zu fünf Anklagepunkten die ganze Bandbreite der Aktivitäten und Methoden der „lichtscheuen“ sogenannten „Verfassungsschützer“ ans Licht der Öffentlichkeit.
„Das ging zum Teil unter die Haut“, so eine Zuschauerin, „welche Machenschaften bis hin, man muss es so deutlich sagen, Verbrechen im Namen eines bis zur Unkenntlichkeit verbogenen Grundgesetzes durch diesen sogenannten „Verfassungsschutz“ passieren. Er schützt Faschisten, aber keineswegs die Mehrheit der Menschen in unserem Land.“

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